Europas Jugend mobilisiert sich: "There is no planet B"La jeunesse européenne se mobilise: "There is no planet B!"
gymnasium-hoheluft.de
Europas Jugend mobilisiert sich: "There is no planet B"
La jeunesse européenne se mobilise: "There is no planet B!"
Global denken - lokal handeln - Europa verbinden - für einen gesunden Planeten

Porteur de projet allemand

16
 élèves
13-15
 ans
8.
9.
10.
 Classe
Gymnasium Hoheluft, Hamburg

Porteur de projet Français

20
 élèves
13-15
 ans
4e
3e
Collège André Tiraqueau, Fontenay-le-Comte
Description

Im Rahmen unseres deutsch-französischen Schüleraustausches 2020 zwischen dem Gymnasium Hoheluft und dem Collège André-Tiraqueau möchten wir mit europäischem Blick und hörend auf den Aufschrei der Jugend nach innovativen, nachhaltigen Initiativen, Projekten und alternativen Handlungsmöglichkeiten suchen, die unseren Planeten langfristig schützen.

Hierzu beobachten wir im interkulturellen Dialog, wie auf lokaler Ebene in unseren Heimatregionen Hamburg und der Vendée umweltverträgliche, innovative Lösungen aussehen. Wir besuchen Projekte, führen Interviews und Lernen durch Tage des Engagements im Umweltschutz. Im Rahmen von Interviews und Sharing-Aktionen wird der jeweilige Stadtteil eingebunden und schließlich soll ein interkulturelles pdf-Handbuch entstehen, das die Handlungsoptionen zum Umweltschutz zusammenfasst, die die Schüler*innen und Lehrer*innen im Rahmen des Projektes ersonnen und beobachtet haben.

Notre réalisation

Der Weg ist das Ziel: Wir wollen unseren Weg so gestalten, dass er geeignet ist, persönliches Engagement mit einem europäischen Gemeinschaftsgeist zu verbinden. Der kritische Zeitgeist unserer derzeitigen Schüler*innengeneration soll aufgegriffen und angeregt werden. Durch verschiedene Aktionen wird die lokale Verankerung und Möglichkeit der zivilen Verantwortungsübernahme auf dem Weg zum mündigen Bürger deutlich werden. Dabei besteht die Hoffnung auf gegenseitige Inspiration und Neuentdeckungen, die geeignet sind, das eigene Handeln zu reflektieren und den neuen Erkenntnissen anzupassen.
Am Ende fasst unser gemeinsam zu erstellendes digitales Heftchen unseren beobachteten Weg zusammen: Was tun “die anderen”? Wie tun sie es? Was können wir übernehmen? Was nicht, und warum? Wo können wir weiterdenken? Wo können wir uns gegenseitig inspirieren? Was können wir an Euch weitergeben, das wir in diesem Projekt voneinander und von anderen Akteuren der Zivilgesellschaft gelernt haben?